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Hundeliebe 1/2

Ich liebe Hunde.

Damit bin ich sicher nicht alleine, im Gegenteil, ich befinde mich in bester Gesellschaft mit Milliarden von Menschen, die genau so empfinden: Hunde sind das Größte!

Das fing bei mir schon sehr früh an mit diesem Gefühl, es gab ein so genanntes Schlüsselerlebnis, exakt an meinem 7. Geburtstag. Ich bekam von einer meiner Leiblingstanten einen kleinen Dackel geschenkt, klein, süß und mit großen, dunklen Knopfaugen, wie es sich gehört. Klein Harry war happy!

Ich spielte den ganzen Abend nur noch mit dem Tier, hatte auch sofort einen Namen für "ihn", Pajero- (so nannten unsere spanischen Nachbarn ihren Sohn), jedenfalls stand für mich fest, dass es sich um einen "er" handelt. In diesem Alter prüft man das noch nicht.

Glücklich und nach einer Belehrung meiner Mutter, meinen neuen Freund nicht zu erdrücken, legte ich mich mit ihm ins Bett und  irgendwann schlief ich glücklich und zufrieden ein.So ging das eine ganze Weile, bis alles zur von den Eltern schon erwarteten Routine wurde.
Abends mit  "Pajero" auf dem Arm auf die Straße gehen war nicht mehr so selbstverständlich wie am Anfang. Aber von Vernachlässigung konnte auch keine Rede sein, ich liebte das Tier ohne Ende...

Jedenfalls wachte ich irgendwann ganz früh auf, von dem Geräusch, das Müllwagen nun einmal machen. Solche Geräusche machen jeden Jungen wach - schließlich gehört der Beruf des Müllmannes zu den technischen Berufen wie Feuerwehrmann, Pilot, etc.

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